Herzlich Willkommen bei PRAXIS KNORI
In meiner Praxis Knori in Zillis steht der Mensch und das Tier mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt.
Meine Arbeit ist für mich mehr als eine Behandlung. Ich möchte Menschen und Tiere dabei unterstützen, wieder mehr Wohlbefinden, innere Balance und Lebensqualität zu finden. Dabei nehme ich mir Zeit, genau hinzuhören, Zusammenhänge wahrzunehmen und gemeinsam mit meinen Klientinnen und Klienten herauszufinden, was sie gerade beschäftigt und wo sie Unterstützung brauchen.
In meiner Arbeit mit Menschen verbinde ich verschiedene Methoden und Erfahrungen, unter anderem NCMT (Neuro Craniale Mobilisations Technik), MST (Manuelle Schmerztherapie), Dorn-Therapie, Breuss-Massage, Schröpfen und energetische Methoden wie Emotion / The Body Code.
Tiere haben ihre ganz eigene Art zu zeigen, wenn etwas nicht im Gleichgewicht ist. Deshalb ist es mir wichtig, ihnen mit Ruhe, Respekt und viel Einfühlungsvermögen zu begegnen. Ich nehme mir Zeit, das Tier als Ganzes wahrzunehmen und individuell auf seine Bedürfnisse einzugehen. Dabei arbeite ich unter anderem mit Dorn-Therapie und dem Emotion / The Body Code.
Eine Besonderheit meiner Arbeit mit Emotion / The Body Code ist, dass weder Mensch noch Tier zwingend persönlich in meiner Praxis anwesend sein müssen. Die Arbeit kann auch über Telefon oder – noch besser – per Videokonferenz durchgeführt werden.
Jeder Mensch und jedes Tier ist einzigartig und bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb gibt es für mich keine Behandlung nach einem starren Schema.
Meine Arbeit bedeutet für mich, Menschen und Tiere auf ihrem persönlichen Weg ein Stück zu begleiten – mit Zeit, Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und verschiedenen Möglichkeiten, die eigene Balance und das Wohlbefinden zu fördern.
Praxis Knori – weil jeder Mensch und jedes Tier einzigartig ist.
Erfahrungsberichte
– Alfred R.
– Beatrice Wilhelm
– Lothar Stemler
– Beatrice Wilhelm
– Alfred R.
Ich bin mit extremen Schmerzen in meiner rechten Schulter zur MST Behandlung gekommen – über Wochen, fast Monate, konnte ich meinen Arm kaum heben, geschweige denn trainieren. Selbst im Alltag war es eine Qual: Anziehen, Autofahren oder sogar das einfache Hochheben einer Tasche wurde zur Herausforderung. Ich konnte nicht mehr schlafen, weil die Schmerzen nachts schlimmer wurden. Mein Training war komplett gestoppt – kein Bankdrücken, keine Klimmzüge, nicht mal leichtes Schulter-Mobilisationstraining war mehr möglich. Ich hatte das Gefühl, mein ganzer Oberkörper sei blockiert.